Videos

 

KLB Imagefilm

Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Mit unserem Video erläutern wir Ihnen die Nachhaltigkeit unserer Produkte. Sie sehen den vulkanischen Ursprung des Rohstoffs Bims, mit seinen wärmetechnisch günstigen Eigenschaften sowie hoher Druckfestigkeit. Unsere KLB-Bauprodukte werden ohne großen Energieaufwand produziert und der Rohstoff kommt direkt aus der Region.

Außerdem erfahren Sie in dem Video mehr über unser drei Säulen: Leichtbeton-Bauprodukte, Schornsteinsysteme und KLB-Gala-Produkte, die den Vertrieb unseres Unternehmen ausmachen.

 

Studien

Auf die Nutzungsphase kommt es an

Dr. Sebastian Pohl ist Mitglied der Geschäftsleitung der LCEE, Life Cycle Engineering Experts GmbH (www.lcee.de). Die Experten für Nachhaltigkeit beraten Bauherren. Im Interview stellt Dr. Pohl die wesentlichen Ergebnisse seiner Untersuchungen zum Einfluss der Mauerwerksbauweise auf das nachhaltige Bauen dar und vergleicht die Untersuchungsergebnisse mit den an Musterhäusern ermittelten Daten zur Holzbauweise.

 


 

Alle Bauarten führen über 50 Jahre betrachtet zu vergleichbarem CO2-Ausstoß

Prof. Dr.-Ing. Carl-Alexander Graubner ist Lehrstuhlinhaber am Institut für Massivbau der TU Darmstadt. Das Institut hat im Auftrag der Mauerwerksindustrie eine Studie der Ruhr-Universität Bochum (RUB-Studie) untersucht, die behauptet, die Holzbauweise würde im Vergleich zur Mauerwerksbauweise zu CO2-Einsparungen von bis zu 50 % führen. Leider wurden in der RUB-Studie die durch die Bundesregierung vorgegebenen Randbedingungen nicht beachtet, so dass verfälschte Ergebnisse errechnet wurden. Für Prof. Graubner ist erwiesen: „Wissenschaftlich lässt sich konstatieren, dass sämtliche Bauarten bei korrekter Betrachtung der politisch vorgegebenen Randbedingungen zu etwa dem gleichen CO2-Ausstoß über 50 Jahre führen.“

 


 

Der Wald braucht eine Ruhepause

László Maráz koordiniert die Dialogplattform Wald im Forum Umwelt und Entwicklung. Der renommierte Umweltexperte bewertet die Situation in den deutschen Wäldern nach den sogenannten „Kalamitätenjahren“ 2018 und 2019 ein. Durch die lange Trockenheit verbunden mit Bränden und Insektenbefall wurde der Wald derart geschädigt, dass allein in diesen zwei Jahren Schadholz in der Größenordnung einer planmäßigen Jahresholzernte (70 Mio. Festmeter Holz) angefallen ist. Maráz erteilt Forderungen nach einer Steigerung der Einschlagsmenge eine klare Absage. „Sonst wird der Wald vom Klimaschützer zum Patienten.“